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Vom industrialisierten Gijón zu der Krise [Spanischer Bürgerkrieg]

- Dibujo3.JPGMitte des 19. Jahrhundert sind neue Transportmittel für den Verkehr freigegeben. Zuerst war die Landstraβe Carbonera (1842), dann die Bahnstrecke Langreo(1852), und die Öffnung der Bergführung für Züge Pajares-Payares-. Alle zeigtet daselbe Ort an: die Hafen. Der große Hafen "El Musel" ist der Grund der industriellen Entwicklung Gijóns und Asturiens. Seit seiner Entstehung ist er Schauplatz von Abschieden vieler Generationen, die nach Amerika auswandern.

So verwandelte sich Gijón in eine noble Stadt der Kohle und Schiffahrt, wie Gerardo Diego sie nannte. Parallel dazu entwickelte sich die Stadt außerdem als Badeort und Ziel für Touristen, was durch den Besuch Isabel II. Im Jahre 1858 und deren Bad am Strand de Pando verursacht wurde. Die rasante Entwicklung Gijóns, die durch die Eröffnung des Hafens El Musel 1907 noch beschleunigt wurde, brachte ein sehr aktives Sozialleben mit sich, das jedoch nicht selten konfliktreich war.

Die Stadt vibrierte unter den Geschehnissen des Jahrhunderts und erlangte eine dramatische Hauptrolle während der "Revolution von 34" und während des spanischen Bürgerkriegs. Schwere Tage, gefolgt von einer noch viel dunkleren und härteren Nachkriegszeit.

Gijón brauchte jedoch nicht lange, um eine neue Epoche des Wohlstandes zu beginnen. Nachdem 1935 endlich die erste Kohle aus der Mine La Camocha gefördert wurde, boten Bergwerke im Hinterland und Hüttenbetriebe in Gijón tausenden einstiger Landarbeiter aus ganz Spanien eine neue Perspektive.

Weiterer wichticher moment gleichzeitig mit dem Rest Europas, in den 50er Jahren vorangetrieben durch die Eisen- und Stahlindustrie: "UNINSA", die später "ENSIDESA" hieß, später "ACERALIA", ..... . Tausende Arbeiterfamilien, die aus anderen Regionen Spaniens stammten, suchten und fanden hier ihr neues Zuhause und verursachten somit einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.