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Von Noega zum romanischen Gijón

- campa.jpgEs war im 1. Jh. unserer Zeit, romanische und cilurginesche Volken wohnten unsere Erde. Die Siedler des Dorfes Noega(?)- sogenannte Oppidum "Stadtmauer" begründetet in den Schrifttum von Estrabon und Ponponio Mela (u.a) -, das 500 Jahre vorher auf dem Campa Torres gegründet wurde, entschieden, den Lauf ihres Lebens zu ändern. Auf dem Campa Torres findet man heutzutage einen der faszinierensten archäologischen Parks Nordspaniens -Mar de la Ruta de la plata- weil war eine strategie Punkt. Die Siedler -sogennante "Castros"- nun suchten eine bequeme Bucht und gründeten eine neue Stadt auf dem Hügel des Kaps von Torres und von San Lorenzo. Die Enrichtungen verfügen über eine Ausstellung der archeäologische Materialen und Fundgegenstände, welche mit einer ausgeprägt didaktischen Zielsetzun zur Schau gestellt werden und somit eine ideale Ergänzung zum Rundgang durch die aus Kreisförmigen und quadartischen Häusern bestehende Siedlung, welche von Verteideigungsmanerm und Graben ungeben ist, darstellen.

Ein hervorragender Ort, um sich innerhalb kurzer Zeit in das Wirtschaftszentrum des Seehandels entlang der kantabrischen Küste zu verwandeln. Und eine wichtige römische Siedlung, wie man sehr gut an den Ruinen des Thermalbades Campo Valdés erkennen kann, die unverzüglich mit Mauern umschlossen wurden, die es Jahrhunderte lang verteidigte.