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Wetter

Das grüne Gijón bietet eine reizvolle und einzigartige Vielfalt zwischen Bergen und dem kantabrischen Meer.
Gijón ist anders. Sie unterscheidet sich wesentlich von dem verbreiteten Spanienbild, das von Südspanien, dem Mittelmeerraum und den Kanarischen Inseln geprägt ist. Das atlantische Klima am kantabrischen Meer hat das "Grüne Spanien" (España Verde) entstehen lassen.
Gijón herrscht im Allgemeinen Seeklima, welches sich durch ergiebige Niederschläge während der kältesten Jahreszeit und der ersten Frühlingstage, und einem wärmeren und beständigeren Wetter im Sommer auszeichnet.
In der Mitte des Frühlings herrschen die Hoch- und Tiefdruckgebiete des Nordens vor, welche für ein kühles und weniger regnerisches Wetter sorgen. Dieses Wetter wechselt sich dann mit einer neuen Regenperiode und wärmeren Temperaturen ab, die durch die Südwestmassen verursacht werden.Der Herbst ist eine sehr abwechslungsreiche Jahreszeit mit einem zunehmenden Temperaturrückgang, abhängig davon, wie sich die nördlichen/nordwestlichen Luftmassen bewegen.
Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt bei ca. 1000l/m², einem der niedrigsten der Region. Das liegt am sogenannten Berghang-Effekt, der verursacht, dass die ergiebigsten Niederschläge in den höheren Regionen und die niedrigsten in den zentralen und westlichen Küstengebieten fallen. Zusammen mit einer dieser regenarmen Zeiten treten auch Trocken- oder Dürreperioden auf (in 22 % der Monate herrscht Dürre und in 11 % ist der Feuchtigkeitsverlust besonders schlimm).Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 14ºC mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 20°C im wärmsten Monat und einer Tiefsttemperatur von 10ºC 11°C im kältesten. Die Schwankung zwischen dem einen und dem anderen beträgt ca. 10°C. Das bedeutet, dass Gijón über eines der wärmsten und beständigsten Klimas der Kantabrischen Küste verfügt.Winde treten nur vereinzelt auf und zeichnen sich durch ihre Saisonabhängigkeit aus. Im Laufe des Winters kommen die Winde an der Küste vorzugsweise aus dem Südosten. Aufgrund des Rückzugs des Hochdruckgebiets der Azoren Richtung Süden sind diese Winde mild und gemäßigt. Der Rückzug des Hochdruckgebiets verursacht außerdem, dass die atlantischen Sturmtiefs eher in südliche Richtung ziehen.Im Sommer herrscht das Gegenteil. Es ist die Jahreszeit, in der die kalten und trockenen Winde des Nordwesten vorherrschen. Diese Winde tragen bedeutend zum kühlen, klaren und trockenen Wetter bei.Sie können unsere Webcams besuchen und sich über die aktuelle Wetterlage informieren, indem Sie die Seite INFOGIJÓN besuchen.

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Información elaborada por la Agencia Estatal de Meteorología. Ministerio de Agricultura, Alimentación y Medio Ambiente. AEMET