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China. Unsagbare Kunst. Die S.C. Cheng Schenkung

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arte inefable china

Gijón Kulturzentrum Altes Institut. Saal 2
16. November 2011 – 15. Januar 2012

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit Caja España, Caja Duero und Valladolid Orientalisches Museum organisiert.
 

Das Orientalisches Museum des königlichen Kolleg der Agustiner-Patres, das in 1874 gegründet wurde, hat die wichtigste Kunstsammlung aus dem Fernen Osten, die derzeit gibt in Spanien es. Auf die Kunstwerke, die mehr als 2000 Missionare brachten, wurden 299, die von Dr. S.C. Cheng in 1997 und 2000 geschenkt wurden, hinzugefügt.

Die Ausstellung zeigt 100 Stücke aus der zweiten Schenkung, deren Chronologie reicht von vierzehnten Jahrhundert bis zum zwanzigsten Jahrhundert. Kalligraphie, Königliche Siegel, Malerei von Maler als Sheng Mou (1310- 1371), Shen Zhou (1427-1509), unter anderen; Fächermalerei der neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderte; Tabakdosen der Quing-Dynastie (1644-1911), die aus Porzellan, Jade, und von innen bemaltes Glas gemacht wurden; Keramik und Porzellane der Ming und Qing-Dynastie; und Stein-Holz- und Bronzeskulpturen werden gezeigt werden.

Bei dieser Ausstellung will man die „unsagbare“ Eigentümlichkeit der chinesischen Kunst, die „nicht in Worten ausgedrückt werden kann“ betonen. Wie kann man in Worten das Tempo der Kalligraphie, die Majestät der Berge, das Lied von den Kranichen, die Musik vom „qin“, die Sonnenaufgang, das Prasseln einer Kaskade, das Rauschen der Brise unter die Bambusse, das Blühen des Pflaumenbäumes....., die in Rollen, Fächer, Porzellane und Tabakdose aufgezeichet werden, ausdrücken? Man hofft, dass diese „unsagbare Kunst“, der Kunst und der Kultur von China immer mehr verständlich sind, mithilft.

Bild: Indem Musik hören im Wald aus Bambusse. Malerei auf Seide, von Sheng Mou (c. 1310-1371).

Palabras clave Gijón, 2013